Liquidierbarkeitsprinzip

Das Liquidierbarkeitsprinzip besagt, dass die Aktivseite der Bilanz nach ihrer Liquidierbarkeit zu sortieren ist (vgl. § 266 Abs. 1 und 2 HGB). Das bedeutet, dass zuerst die geldfernsten Aktiva (Grundstücke) und zuletzt die geldnächsten Aktiva (Liquide Mittel) ausgewiesen werden.


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