Forderungen

Eine Forderung entsteht, sobald der Umsatzakt abgeschlossen ist und der Empfänger über die Lieferung oder Leistung verfügen kann. Entscheidend ist dabei die Zurechnung des wirtschaftlichen Eigentums zum Unternehmen. Dies zeigt sich im Übergang von Besitz, Gefahr, Nutzen und Lasten auf den Bilanzierenden (§ 246 Abs. 1 S.2 HGB). Grundsätzlich ist die Verrechnung von Forderungen mit Verbindlichkeiten nach § 246 Abs. 2 HGB untersagt. Falls die Voraussetzungen gem. § 387 bis 389 BGB erfüllt sind, kann dieses Verbot außer Kraft gesetzt werden. Die Forderungen werden nach § 266 Abs. 2 B II HGB unterschieden.


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